AIDS (HIV): die Übertragung

AIDS ist eine Infektionskrankheit viraler Ursache. Die Arten der Übertragung von HIV von einer Person zur anderen sind jetzt gut bekannt.

Eine kontaminierte Person riskiert die Übertragung des HIV-Virus, sobald das Virus im Körper ist und sich vermehrt. HIV wird durch Sperma, Vaginalsekret, Blut und Muttermilch verbreitet.

Die häufigste Virusübertragung ist die sexuelle Übertragung. Eine infizierte Person kann ihren Partner während genitalem, orogenitalem oder anogenitalem Geschlecht kontaminieren. Das heißt, wenn das Virus (in den Sekreten enthalten) in Kontakt mit einer Schleimhaut ist (es ist das Gewebe, das den Mund, die Vagina, den Penis, den Anus auskleidet). So ist ungeschützter Sex (also ohne Kondome) an der Kontamination beteiligt.

HIV wird auch im Blut von Patienten gefunden. So kann sich eine gesunde Person mit einem Objekt infizieren, das durch das Blut einer HIV-infizierten Person verschmutzt ist. Dies ist der Fall bei Drogensüchtigen, bei denen der Austausch von Spritzen oder anderer Ausrüstung, wie Strohhalme zum Schnüffeln, eine häufige Ursache von Kontamination ist. Das Risiko besteht auch für das Pflegepersonal, das leider dem Blut eines HIV-positiven Patienten ausgesetzt ist. Dies kann zum Beispiel passieren, wenn eine Krankenschwester sich sticht, nachdem sie dem Patienten eine Injektion gegeben hat.

Im Gegensatz zu dem, was man befürchtet, übertragen Küsse die Krankheit nicht. Bisher wurden keine Fälle von Tränen- oder Speichelübertragungen beobachtet!

Das Testlabor erkennt die Seropositivität erst 6 Wochen nach der Infektion. Zu diesem Zeitpunkt leidet der Patient immer noch an keinerlei Symptomen. In der Tat wird eine durch den AIDS-Virus kontaminierte Person nicht sofort krank, sie kann immer noch das Virus übertragen.

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