Mumps: Die Ursachen

Mumps ist eine hoch ansteckende Virusinfektion. Sie werden durch Mumps-Virus-Kontamination verursacht. Es kontrahiert von Kind zu Kind durch infizierte Speicheltröpfchen, direkt oder indirekt.

Die Ansteckungsgefahr einer infizierten Person beträgt etwa fünfzehn Tage: eine Woche vor dem Auftreten von Mumps und eine Woche nach dem Auftreten der ersten Symptome.
Die Schule ist sehr oft der Ort, an dem die Mumps-Kontamination beteiligt ist. Die Krankheit entwickelt sich durchschnittlich 19 Tage nach der Kontamination.

Wenn die Impfung zur Vorbeugung der Krankheit sehr wirksam ist, macht die Impfung die Krankheit für alle Altersgruppen verfügbar. Und hier bleibt das wichtigste Risiko für Mumps. Am meisten zu fürchten ist Sterilität, die junge, behaarte Männer erreichen kann, wenn Mumps durch Hodenbeteiligung (dh eine Orchitis) manifestiert wird. Leider wird der späte Beginn von Mumps (besonders in der Pubertät) immer häufiger. Dies ist die Folge der Tatsache, dass in Frankreich die Impfquote nur zu 90% respektiert wird. Aus diesem Grund ist eine Ausrottung der Krankheit heute noch nicht möglich.

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