Amniozentese: Die Risiken

Amniozentese ist nicht ohne Risiko für den Fötus. Das Risiko einer Fehlgeburt wird auf 0, 5% bis 0, 9% geschätzt.

Die Punktion kann weiß sein, dh keine Flüssigkeit mitbringen. Es kann auch Blut enthalten, was es uninterpretierbar macht. Es muss natürlich vermieden werden, dass die Nadel die Plazenta, die Schnur oder den Fötus nicht berührt.

In einigen Fällen ist die Amniozentese schwierig durchzuführen, wenn die Plazenta zum Beispiel vor die Gebärmutter gelegt wird. Fetale rote Blutkörperchen können in den mütterlichen Blutkreislauf gelangen.

Dies ist eine aufdringliche Geste, die in sehr seltenen Fällen zu Infektionen führen kann.

Bei Frauen mit AIDS oder Hepatitis B besteht bei Amniozentese das Risiko, die Krankheit auf den Fötus zu übertragen.

Amniozentese ist heutzutage jedoch eine häufige und gut kontrollierte Untersuchung durch die Praxis.

Die Amniozentese wird ambulant durchgeführt (ohne dass ein Krankenhausaufenthalt erforderlich ist). Schwangeren Frauen wird jedoch empfohlen, sich nach der Untersuchung einige Stunden auszuruhen, was zu Kontraktionen führen kann.

Die Ergebnisse sind zuverlässig, aber nicht 100%. Es gibt immer eine (kleine) Fehlerquote.

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