Paget-Krankheit

Paget-Krankheit ist eine gutartige Knochenerkrankung, gekennzeichnet durch eine Beschleunigung des Knochenumbaus.

Betroffen sind vor allem Menschen über 30, deren Häufigkeit mit zunehmendem Alter zunimmt: Sie wird zwischen 30 und 45 Jahren auf 1% geschätzt, um in den über 80 Jahren 10% zu erreichen.

Paget-Krankheit ist eine Erkrankung des Knochens, ist gutartig und oft asymptomatisch bei radiologischen Untersuchungen zufällig entdeckt.

Es kann zu Schmerzen, Knochendeformitäten, Frakturen, Gelenkzerstörungen, aber auch zu einer Nervenkompression führen. Die Behandlungen sind wirksam, aber die Patienten müssen regelmäßig überwacht und befolgt werden, da die Krankheit erneut auftreten kann.

Morbus Paget ist bevorzugt am Becken lokalisiert, jedoch auf der einen Seite die Wirbelsäule (Kreuzbein, Lendenwirbel, dorsal), Femur und Tibia, Schädel.

Die Symptomatik der Paget-Krankheit ist nicht sehr spezifisch. Das heißt, es kann an andere Krankheiten erinnern, zum Beispiel an Knochenkrebs. Daher das Interesse, Prüfungen durchzuführen. MRT ist der Test der Wahl, um die Diagnose der Paget-Krankheit zu bestätigen und sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Knochenkrebs handelt.

Aber Vorsicht, wenn die Paget-Krankheit gutartig ist, kann sie doch durch Knochenkrebs kompliziert werden.

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