Fieber: Körpertemperatur (zu hoch)

Wir sprechen wirklich über Fieber, wenn die Körpertemperatur über 38, 5 ° C ist. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist das "Limit" etwas niedriger: Eine Temperatur über 38 ° C gilt bereits als Fieber.

Fieber ist oft ein Symptom für Infektionskrankheiten wie Grippe oder Erkältungen. Aber auch andere, manchmal nicht infektiöse Krankheiten können die Ursache sein.

Wie nehme ich die Temperatur?

Heutzutage wird die Temperatur normalerweise mit einem digitalen und elektronischen Thermometer gemessen.

Die Temperatur kann dann auf verschiedene Arten eingenommen werden: im Rektum (rektal), unter der Achselhöhle (Achselhöhle), im Ohr (Ohrmuschel) oder unter der Zunge (oral) ist die Rektaltemperatur am genauesten.

Wir unterscheiden verschiedene Formen von Fieber, zum Beispiel:

  • Fieber von mehreren Tagen oder Wochen mit Temperaturschwankungen von bis zu 1 ° C (anhaltendes Fieber).
  • Fieber mit starken täglichen Temperaturschwankungen: die Temperatur steigt und fällt periodisch, kann sogar ein normales Niveau erreichen oder manchmal sogar sehr niedrig (intermittierendes Fieber).
  • Langanhaltendes Fieber, das langsam ansteigt, unterbrochen von fieberfreien Intervallen (undulantes Fieber).
  • Das Fieber, das für kurze Zeit auftritt, unterbrochen durch Tage ohne Fieber, zum Beispiel im Falle von Malaria (wiederkehrendes Fieber).
Fieber ist keine Krankheit an sich, sondern ein Symptom, eine Abwehr des Körpers ... Fieber hilft gegen Bakterien und Viren. Denn eine erhöhte Körpertemperatur beschleunigt Stoffwechselvorgänge und verhindert so die Vermehrung von Krankheitserregern.

Es ist das thermoregulatorische Zentrum im Gehirn, das die Regulierung der Wärme des menschlichen Körpers steuert. Dieses Zentrum befindet sich auf der Höhe des Hypothalamus, tief im Gehirn. Wenn man Fieber hat, liegt es daran, dass das thermoregulatorische Zentrum "den Cursor" auf eine höhere Körpertemperatur setzt: Die Neuronen in diesem Zentrum werden dann direkt stimuliert, die Körpertemperatur steigt.

Fieber kann auch durch endogene Pyrogene (körpereigene) oder exogene (nicht körpereigene) verursacht werden. Daher können einige Bakterien Pyrogene (exogene Pyrogene) erzeugen, die einen Temperaturanstieg über 38 ° C induzieren.

Exogene pyrogene Substanzen führen oft zur Bildung von endogenen Pyrogenen. Fieber kann dann helfen, den natürlichen Abwehrprozess des Körpers zu beschleunigen.

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Andere Symptome

Zusätzlich zum Temperaturanstieg kann Fieber mit anderen Symptomen assoziiert sein, wie:

  • ein beschleunigter Puls,
  • Schweißzugang,
  • Schüttelfrost,
  • beschleunigtes Atmen,
  • helle Augen,
  • ein Gefühl von Durst,
  • ein Mangel an Appetit ...

Fieber kann auch begleitet werden von:

  • Schwindel,
  • Störungen der Wahrnehmung,
  • Zustände der Verwirrung.

Ein sehr hohes Fieber kann sogar dazu führen:

  • Störungen des Bewusstseins,
  • sensorische Störungen (Delir),
  • Krämpfe ...

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