ACEBUTOLOL RATIOPHARM 400 mg

Generikum von Sectral
Therapeutische Klasse: Kardiologie und Angiologie
Wirkstoffe: Acebutolol
Labor: Ratiopharm Gmbh

Überzogene Tablette
Schachtel mit 30
Alle Formen

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· Hypertonie

· Prophylaxe von Stress-Angina-Attacken

· Behandlung bestimmter Rhythmusstörungen: supraventrikuläre (Tachykardien, Flatter und Vorhofflimmern, junktionale Tachykardien) oder ventrikuläre (ventrikuläre Extrasystolen, ventrikuläre Tachykardien).

Dosierung ACEBUTOLOL RATIOPHARM 400 mg Coated Tablet Box von 30

· Hypertonie:
Die übliche tägliche Dosis von Acebutolol beträgt 400 mg, die entweder vorzugsweise in einer Einzeldosis jeden Morgen oder in zwei Dosen, eine morgens und eine abends, verabreicht wird (es gibt eine Darreichungsform mit 200 mg). Diese Dosierung kann bei schwerer arterieller Hypertonie erhöht sein.

· Prophylaxe von Stress-Angina-Attacken, Tachyarrhythmien:
Die Tagesdosis kann zwischen 400 und 800 mg (durchschnittlich 600 mg) liegen, wobei mit der niedrigsten Dosis begonnen wird und die klinische Dosis oder das Elektrokardiogramm schrittweise angepasst wird.

Gegen Hinweise

Dieses Medikament darf niemals in folgenden Fällen verwendet werden:

· Asthma und obstruktive chronische Bronchopneumopathien, in ihren schweren Formen.

· Herzinsuffizienz nicht durch Behandlung kontrolliert.

· Kardiogener Schock.

· Nicht gepaarte AV-Blöcke zweiten und dritten Grades.

· Angor of Prinzmetal (in reinen Formen und Monotherapie).

· Sinus Krankheit (einschließlich sinoatrialer Block).

· Bradykardie (<45-50 Schläge pro Minute).

· Phänomen Raynaud und periphere arterielle Störungen, in ihren schweren Formen.

· Unbehandeltes Phäochromozytom.

· Hypotonie.

· Überempfindlichkeit gegen Acebutolol.

· Geschichte der anaphylaktischen Reaktion.

· Stillen

· Kombination mit Floctafenin (siehe Abschnitt Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen ).

Nebenwirkungen Acebutolol Ratiopharm

Klinisch

Am häufigsten berichtet:

· Asthenie,

· Kühlung der Enden,

· Bradykardie, schwer, wenn überhaupt,

· Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen),

· Hilflosigkeit.

Viel seltener:

· Verlangsamung der atrioventrikulären Leitung oder Intensivierung eines bestehenden AV-Blocks,

· Herzversagen,

· Blutdruckabfall,

· Bronchospasmus,

· Hypoglykämie,

· Raynaud-Syndrom,

· Verschlechterung eines bestehenden Claudicatio intermittens,

· Verschiedene Hauterscheinungen einschließlich Psoriasis-Eruptionen oder Psoriasis-Exarcerbation (siehe Vorsichtsmaßnahmen).

außergewöhnlich:

· Pneumonitis immunoallergischen Ursprungs.

Biologisch

In seltenen Fällen konnte das Auftreten von antinukleären Antikörpern beobachtet werden, die klinische Manifestationen wie das Lupus-Syndrom nur am Rande begleiten und am Ende der Behandlung absetzen.

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