ACAMPROSATE BIOGARAN 333 mg magensaftresistente Filmtabletten-Box von 60

Generisches Medikament von Aotal
Therapeutische Klasse: Toxikologie
Wirkstoffe: Acamprosat
Labor: Biogaran

Enterisch beschichtete Filmtablette
Alle Formen

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Acamprosat ist in der "Aufrechterhaltung der Abstinenz bei alkoholabhängigen Patienten" angegeben. Es muss mit psychologischer Betreuung verbunden sein.

Dosierung ACAMPROSAT BIOGARAN 333 mg magensaftresistente Filmtabletten Box von 60

Acamprosat ist in der "Aufrechterhaltung der Abstinenz bei alkoholabhängigen Patienten" angegeben. Es muss mit psychologischer Betreuung verbunden sein.

Gegen Hinweise

Acamprosat ist kontraindiziert:

· Bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Acamprosat oder einen der sonstigen Bestandteile;

· Bei Niereninsuffizienz (Kreatinin> 120 μmol / l);

· Bei stillenden Frauen (siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit ).

Nebenwirkungen Acamprosat Biogaran

Gemäß den Daten, die während der klinischen Studien und Spontanmeldungen seit der Zulassung gesammelt wurden, können die folgenden Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Acamprosat auftreten.

Nebenwirkungen wurden nach der unten verwendeten Häufigkeit klassifiziert:

· Sehr häufig (≥ 1/10).

· Häufig (≥ 1/100, <1/10).

· Gelegentlich (≥ 1/1000, <1/100).

· Selten (≥ 1/10 000, <1/1 000).

· Sehr selten (<1 / 10.000).

· Unbestimmt (kann nicht basierend auf verfügbaren Daten geschätzt werden).

Gastrointestinale Störungen

· Sehr häufig: Durchfall.

· Häufig: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

· Häufig: Juckreiz, makulopapulöser Ausschlag.

· Unbestimmt: vesikobullöse Eruptionen.

Erkrankungen des Immunsystems

· Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria, Angioödem, anaphylaktische Reaktion.

Störungen der Fortpflanzungsorgane und der Brust

· Häufig: Frigidität und Impotenz.

Psychiatrische Erkrankungen

· Häufig: verminderte Libido

· Gelegentlich: erhöhte Libido

Meldung von vermuteten Nebenwirkungen

Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen nach der Zulassung des Arzneimittels ist wichtig. Es ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige der Gesundheitsberufe melden jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem: Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten (Ansm) und das Netzwerk der regionalen Pharmakovigilanz-Zentren - Website: www.ansm.sante.fr.

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